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	<title>Mundartisten &#187; Blog</title>
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		<title>Kwest blogt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kwest</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weekly Daily Monthly &#8211; http://kwestbeats.tumblr.com

Kwest blogt seit ungefähr einem Jahr auf http://kwestbeats.tumblr.com, wo er in unregelmässigen Abständen Augenblicke aus seinem Leben veröffentlicht. Besuche jetzt den Blog Weekly Daily Mo...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kwestbeats.tumblr.com" >Weekly Daily Monthly &#8211; http://kwestbeats.tumblr.com</a></p>
<p><img src="http://24.media.tumblr.com/tumblr_l60u3qHxpQ1qzyouuo1_500.jpg" width="450"></p>
<p>Kwest blogt seit ungefähr einem Jahr auf <a href="http://kwestbeats.tumblr.com" >http://kwestbeats.tumblr.com</a>, wo er in unregelmässigen Abständen Augenblicke aus seinem Leben veröffentlicht. Besuche jetzt den Blog <a href="http://kwestbeats.tumblr.com" >Weekly Daily Monthly</a> und sehe die Welt durch Kwest&#8217;s Augen.</p>
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		<title>Mundartisten Update: März 2010</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mundartisten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unsere Website unterzieht sich gerade einer Verjüngungskur, weshalb der RSS-Feed zur Zeit unterbrochen ist. Deshalb hier die aktuellen News im Telegramstil. Kwest steht am Freitag, 12. März als Special Guest des Illeist Sound Collective auf der Bühne und am Samstag, 13. März rockt Knackeboul den Bogen2 in Köln. Auch auf der Website hat sich einiges [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Website unterzieht sich gerade einer Verjüngungskur, weshalb der RSS-Feed zur Zeit unterbrochen ist. Deshalb hier die aktuellen News im Telegramstil. <a href="http://kwest.mundartisten.ch/2010/03/10/kwest-live-on-stage/">Kwest steht am Freitag, 12. März als Special Guest des Illeist Sound Collective auf der Bühne</a> und <a href="http://knackeboul.mundartisten.ch/2010/03/11/knackeboul-knackt-koln/">am Samstag, 13. März rockt Knackeboul den Bogen2 in Köln.</a> Auch auf der Website hat sich einiges getan. <a href="http://fux.mundartisten.ch/2009/12/07/auch-fux-ist-nun-online/">Neu ist auch Fux online</a> und <a href="http://www.mundartisten.ch/gastebuch/">die Anti-Facebooker können sich endlich in einem Gästebuch verewigen</a>. Auch <a href="http://www.mundartisten.ch/auftritte/">die kommenden Auftritte</a> und <a href="http://www.mundartisten.ch/konzertarchiv/">das beeindruckende Konzertarchiv</a> wurden übersichtlicher gestaltet. Spätestens im April kommt noch <a href="http://www.mundartisten.ch/podcast/">ein hauseigener Podcast</a> und <a href="http://www.mundartisten.ch/newsletter/">ein cooler Newsletter</a> dazu. Wie schon gesagt: Wir sind nicht perfekt, aber wir arbeiten daran&#8230;</p>
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		<title>Knackeboul Tourblog: Teil 13 (und der Letzte)</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 08:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knackeboul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[I luv Skopje
Das Zentrum Skopjes war weit weniger Zerfallen als die Agglomeration. Die Location war witzig und die ersten Mazedonier die ich traf, waren allesamt. mondäne, stylische, nette Menschen. Einer der nettesten war der Soundmann des Clubs namens Havanna. Er schaffte es als erster Mischer seit vierzig Tagen meinem Loopgerät Gudrun das lästige Rauschen auszutreiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I luv Skopje</p>
<p>Das Zentrum Skopjes war weit weniger Zerfallen als die Agglomeration. Die Location war witzig und die ersten Mazedonier die ich traf, waren allesamt. mondäne, stylische, nette Menschen. Einer der nettesten war der Soundmann des Clubs namens Havanna. Er schaffte es als erster Mischer seit vierzig Tagen meinem Loopgerät Gudrun das lästige Rauschen auszutreiben. Dann lernte ich zwei Engel in Adidas-Sneakers kennen. Fil und Dabor. Beides Söhne aus gutem Hause (es gibt also auch reichere Engel), wohnhaft in Skopje und London, Veranstalter und Musiker. Sie führten uns zum besten Restaurant seit langem und machten uns Mut, indem sie uns die coolen Seiten Skopjes zeigten. Und die sind weit zahlreicher, als es die Griechischen Räubergeschichten je hätten erahnen lassen. Der Abend und die Nacht waren der Hammer. Die Leute zahlten zwei Euro Eintritt, was ein beachtlicher Teil des durchnittlichen Monatseinkommen in Mazedonien ist und machten Party als gäbs kein Morgen mehr. Die zweistöckige Location war bis unters Dach voll mit tobenden, lachenden und gröhlenden Menschen. Sowohl mein Gig als auch der der Delinquent Habits waren der Burner.</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0FvYoJMpaYk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0FvYoJMpaYk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>Am nächsten Tag führten mich Fil und Dabor durch das alte Skopje, auf die Albanische Seite, wo ein riesiger Markt war, den selbst die Jungs schon seit Jahren nicht mehr gesehen hatte. Ich hatte mich von den Delinquent Habits verabschiedet und war froh, Leute zu haben, die sich um mich kümmerten. Und das taten sie fünfsternemässig! Ich ass den besten und grössten Hamburger ever, ich ging mit Fil zum Friseur, der ein erstklasse Figaro ist, mit einem erstklasse Studio in einem abgefuckten Block und mir einen erstklassigen Haarschnitt verpasste. Ich bin durch die Strassen Skopjes gezogen und wurde überall von euphorischen Leuten begrüsst, die am Vorabend an meinem Konzert gewesen waren. Ich war mit Phil im grössten Mazedonische Radio Antenna 5 und später haben wir Skopjes Nachtleben unsicher gemacht. Zurückgefahren wurden wir von einem Kamikazefahrer in einem verlotterten Auto der Marke Yugo (kein Scherz!) Skopje war der Hammer und ich freu mich sehr dort wieder zu spielen und die Leute wiederzutreffen. </p>
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		<title>Knackeboul Tourblog: Teil 12</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knackeboul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abenteuertrip nach Mazedonien
Gerade schaue ich aus dem Fenster des Flugzeugs, sehe den Vollmond, die Wolken unter und Skopje hinter mir. Die letzen zwei Tage der Tour habe ich in der Hauptstadt Mazedoniens verbracht. Vom Horrortrip bis zum Traumerlebnis habe ich alles durchlebt. Angefangen hat alles als uns der Griechische Veranstalter Räubergeschichten über Mazedonien zu erzählen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abenteuertrip nach Mazedonien</p>
<p>Gerade schaue ich aus dem Fenster des Flugzeugs, sehe den Vollmond, die Wolken unter und Skopje hinter mir. Die letzen zwei Tage der Tour habe ich in der Hauptstadt Mazedoniens verbracht. Vom Horrortrip bis zum Traumerlebnis habe ich alles durchlebt. Angefangen hat alles als uns der Griechische Veranstalter Räubergeschichten über Mazedonien zu erzählen begann. Er sei mit Bands an der Grenze aufgehalten, schikaniert und sogar misshandelt worden. Wir fühlten uns also ziemlich mulmig, als wir am nächsten Tag unterwegs durchs Niemandsland zur Mazedonischen Grenze waren. Wir hatten einige Tausend Euro Gage und Merchandiseartikel, die man als Schmuggelware hätte bezeichnen können, im Gepäck. Dazu hatte ich Dubeli nur eine ID dabei und keinen Pass, wie es nötig gewesen wäre. Das ganze war also ziemlich strapazierend.</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/1LMvHyuWRi0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/1LMvHyuWRi0&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>Wir passierten dann die Grenze unversehrt und kamen nach ca einer weiteren Stunde Fahrt durchs Ödland schlussendlich in Skopje an. Wie auf Bestellung zog der dichteste Nebel auf, den ich je gesehen habe und umhüllte diese heruntergekommene Stadt. Zerfallene Häuser, Dreck, schlechte Strassen, Verkehrchaos, verwahloste Gestalten, die um die Autos streunten &#8211; das ganze sah aus wie in einem Endzeit-Film à la Roland Emmerich (nach dem Untergang). Dazu hatten wir einen neuen Fahrer, einen netten Bulgaren, der aber sehr unsicher war und mit uns elend lang in diesem Koloss umherrirrte. Nach 40 Tagen Tour lagen die Nerven aller Autoinsassen blank und ich sehnte mich nach meinem warmen Bettchen in Langenthal. Ich hatte keinen Pass und kein Stromkabel mehr für mein Laptop. Die Delinquent Habits, die eigentlich einen day off in Skopje hätte verbringen wollen, beschlossen, am nächsten Morgen gleich nach Sofia weiterzureisen, was beduetete, dass ich alleine in Skopje bleiben musste. Ich dachte, ich sei jetzt zwei Tage in der Hölle gefangen. Doch dann kam alles anders!&#8230;to be continued. </p>
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		<title>Knackeboul Tourblog: Teil 11</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knackeboul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Belgischer Winter, Griechischer Sommer
Verkatert fuhr ich im klapprigen Bandbus nach Maastricht, Holland. Das ist an der Belgischen Grenze. Die acht Stunden Fahrt reichten knapp, um die Hälfte des Tequillakaters zu bekämpfen. Den Rest schwitzte ich am Abend auf der Bühne heraus. Neben den DelHabs und mir standen an diesem Abend noch etliche verrückte Holländische Crews [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Belgischer Winter, Griechischer Sommer</p>
<p>Verkatert fuhr ich im klapprigen Bandbus nach Maastricht, Holland. Das ist an der Belgischen Grenze. Die acht Stunden Fahrt reichten knapp, um die Hälfte des Tequillakaters zu bekämpfen. Den Rest schwitzte ich am Abend auf der Bühne heraus. Neben den DelHabs und mir standen an diesem Abend noch etliche verrückte Holländische Crews auf der Bühne und wärmten das Publikum auf. Gudrun, mein Loopgerät, und ich hatten eine tolle Zeit und unser Fahrer Freddy fühlte sich heimelig, da wir in seiner Heimat Belgien übernachteten. Am nächsten Tag verabschiedeten wir uns von Freddy und flogen in 3,5 Stunden nach Athen. Während dem Flug erteilte DJ Tray, die Riesenschildkröte, dem Knackeboul, dem nervösen Wiesel, eine Lektion in &#8220;Nicht bewegen und einfach sein&#8221;</p>
<p><img alt="" src="http://www.virus.ch/var/storage/images/flow/knack-on-tour3/112143-12-ger-DE/Knack-on-Tour_sp1.jpg" title="Knackeboul &#038; Delinquent Habits" class="alignnone" width="232" height="130" /><img alt="" src="http://www.virus.ch/var/storage/images/flow/knack-on-tour3/112893-14-ger-DE/Knack-on-Tour_sp1.jpg" title="Knackeboul &#038; Chente" class="alignnone" width="232" height="130" /></p>
<p>War es in Belgien noch Winter, so erwarteten uns in Athen Sonne, 20 Grad und eine laue Meeresbrise. Athen ist eng und hektisch, aber auch schön und stylisch. Am Abend kreischten fünfhundert von Uso betäubte Griechen ein munteres &#8220;Was isch los mit euch?&#8221; in den Saal und ich verhinderte erfolgreich, dass mich die Delinquent Habits ein weiteres Mal abfüllten. Dafür wurden sie abgefüllt von den Griechen und ihrem Uso und die Heimfahrt durch Athens Strassen war ein Actionmovie. Auch am nächsten Abend in Thessaloniki war wieder eine Menge Uso im Spiel. Die Location war gigantisch und sehr edel. Trotzdem hatte jeder zweite Besucher eine Petflasche Hochprozentiges am Start. Das Konzert war mit oder ohne Alkohol ein voller Erfolg. Gudrun war zwar etwas beleidigt, weil man sie für ein männliches Wesen namens Budrum hielt, aber der tobende Applaus machte alles wieder gut. Am Abend bereiteten uns die Griechen auf unsere bevorstehende Mazedonien-Reise vor, indem sie uns jede Menge Räubergeschichten über die Grenze und die Hauptstadt Skopje erzählten. Das konnte ja heiter werden! </p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OfdSYbpOxhU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/OfdSYbpOxhU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
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		<title>Knackeboul Tourblog: Teil 9</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 07:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knackeboul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Abstecher in die Schweiz
Am Wochenende waren die Delinquent Habits und ich wieder in der Schweiz. Das tat gut, ich hatte nämlich schon etwas Heimweh. Das Konzert im Nordportal in Baden war für mich etwas harzig, da ich erschöpft war, technische Probleme hatte und die Anlage irgendwie zu leise war, um die 500 Leute zu überrumpeln. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abstecher in die Schweiz</p>
<p>Am Wochenende waren die Delinquent Habits und ich wieder in der Schweiz. Das tat gut, ich hatte nämlich schon etwas Heimweh. Das Konzert im Nordportal in Baden war für mich etwas harzig, da ich erschöpft war, technische Probleme hatte und die Anlage irgendwie zu leise war, um die 500 Leute zu überrumpeln. Trotzdem habe ich ziemlich gut aufgewärmt für die Habits und die Habits selbst brachten dann die Halle trotz leiser Anlage zum Kochen.Sie hatten eine Live-Band am Start, die einfach awesome war. Am Schluss performte ich noch mit den Habits und der geilen Band und alle Startschwierigkeiten waren vergessen.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OMEnrYUIDGU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/OMEnrYUIDGU&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Dann schlief ich endlich wieder einmal in meinem eigenen Bettchen bei meinem Schätzchen und meinem Kätzchen, um am nächsten Morgen schon wieder loszuziehen. Diesmal ins Mokka in Thun. Das Mokka wird regiert von MC Anliker, einem Thuner Unikat, Poeten und Perfromer, der das ganze Haus und vor allem den Backstage mit soviel geilem Krimskrams geschmückt hat, dass der Besuch bei ihm einfach ein guter Trip war. Auch das Essen war ein guter Trip und meine Show sowieso. Die Grösse der Location, die Leute, die Stimmung &#8211; alles passte und dass Hitparaden-Moderator und geiler Gigu Nik Thomi mit einem Knackeboul-Shirt an meiner Show auftauchte, setzte dem Trip noch das Tüppfchen auf den I. Der Trip geht jetzt weiter nach Deutschland, Holland, Griechenland und dann Mazedonien. Komm mit! </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Knackeboul Tourblog: Teil 3</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knackeboul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin jetzt gerade unterwegs von Hamburg nach Kopenhagen. Endlich komme ich dazu von meinem Abenteuer mit den Delinquent Habits zu berichten. Es liegen wieder drei erlebnisreiche Tage in drei coolen Städten hinter mir.
Paris
In Paris traf ich die Guys von Lexicon (www.lexiconmusic.com), das ist eine Alternativ-HipHop-Crew aus L.A, die trugen noch fast engere Röhrchenjeans als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin jetzt gerade unterwegs von Hamburg nach Kopenhagen. Endlich komme ich dazu von meinem Abenteuer mit den Delinquent Habits zu berichten. Es liegen wieder drei erlebnisreiche Tage in drei coolen Städten hinter mir.</p>
<p><strong>Paris</strong><br />
In Paris traf ich die Guys von Lexicon (<a title="Lexicon" href="http://www.lexiconmusic.com" >www.lexiconmusic.com</a>), das ist eine Alternativ-HipHop-Crew aus L.A, die trugen noch fast engere Röhrchenjeans als die Virgins (<a title="The Virgins" href="http://www.thevirgins.net" >www.thevirgins.net</a>), machen aber geile Mucke. Ich spielte eine halbe Stunde vor einem Pariser Publikum. Die Leute mochten mich, die Loacation war schön, ich war aber sehr müde. Nachdem ich dem Bassisten der Lexicons klargemacht hatte, dass ich keins der Groupies, die da bei ihnen im Backstage hingen, mitnehmen will, ging ich ins Hotel und nahm mir vor am nächsten Tag noch Paris zu besichtigen. Leider fuhren wir früh los und ich sah nicht mal mehr den Eifelturm. So ist das auf Tour. Man kommt in einer Stadt an,geht ins Hotel, dann Location, Soundcheck, Essen, spielen, schlafen, weiterreisen.</p>
<p><strong>Frankfurt</strong><br />
Die achstündige Fahrt führte uns dann nach Frankfurt in einen Club namens Nachtleben. Das Publikum war schwer zu knacken, erlag dann aber doch noch meinen Schweizer Freestyles. Später bat mich Ives (Delinquent Habits) noch auf die Bühne und wir jamten zusammen. Der Club kochte! Die Delinquent Habits schenken an jedem Abend literweise Tequilla für sich und die Fans aus. Bis zu diesem Abend, konnte ich mich mehr oder weniger diesem Ritual entziehen und somit verhindern, nach elf konzerten einen Leberschaden zu erleiden. Leider musste ich dann aber auf der Bühne mit Ives einen shot exen und als er sah, dass es mir leicht fiel, musste ich das solange tun, bis es mir nicht mehr leicht fiel. Ich war innert Kürze sturzbetrunken und rief sofort unseren Bassisten Fäbu in der Schweiz an, um ihm zu sagen, wie sehr ich meine Jungs vermisse.</p>
<p><strong>Hamburg</strong><br />
In Hamburg spielten wir in einem Club namens Logo, indem Gerüchten zufolge schon die Beatles gespielt haben sollen und der seit den 70er Jahren rockt! Hamburg ist ne tolle Stadt, zumal viele meiner Rap-Idole aus Hamburg stammen (Dendemann, Beginner, Samy Deluxe usw.) Entsprechend easy waren auch die Hamburger drauf. Sie fühlten meinen shit auf Anhieb und haben viele Schweizerdeutsche Refrains mitgegrölt. Da in Frankfurt die Freestylesession so geil gewesen war, holten mich die Delinquent Habits wieder auf die Bühne und wir jamten lange vor einem angetrunken, euphorischen Hamburger Publikum. Erwähnenswert ist übrigens unsere Unterkunft in Hamburg. Sie hiess Superbude (<a title="Superbude" href="http://www.superbude.de" >www.superbude.de</a>). Das war eine Art Luxus-Jugendherberge, die von jungen Leuten geführt wird und nur so strotzt vor Style. Ich kann hier gar nicht alles auflisten, was cool war an dieser Superbude. Aber wenn du mal einen Hamburgtrip machst. Steige dort ab.</p>
<p>Ich freunde mich immer mehr mit den Delinquent Habits an und gehöre allmälich zu ihrem Bühnenprogramm, das ist super, aber auch anstrengend. Denn &#8220;lustige&#8221; Streiche und freundschaftliche (aber nicht minder schmerzhafte) Schlägereien gehören zum Tagesprogramm. Watch the Videos&#8230;Ich hab mir jetz nochmal eine Kamera gekauft, nachdem Gente mir die, die mir Lars Libido geschenkt hat, vermurckst hat. Bis jetzt war DJ Tray von den DelHabs so lieb, mir ein paar Videos zur Verfügung zu stellen. Er ist übrigens Basler und hat auch einen Blog auf <a title="Delinquent Habits Tourblog" href="http://www.dhtour.blogspot.com" >www.dhtour.blogspot.com</a>.</p>
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		<item>
		<title>Knackeboul Tourblog: Teil 2</title>
		<link>http://knackeboul.mundartisten.ch/2009/11/03/tourblog2/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Knackeboul</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Auftritt im Mascotte Zürich hab ich dem Lars Libido von den Superstar DJs erzählt, wie mir in Berlin die Kamera geklaut worden war. Er und seine Freundin, die by the way immer meine Sendung auf Virus hört, hatten grosses Mitleid. Am nächsten Abend, während die Delinquents schon in Frankreich waren, machte ich noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Auftritt im Mascotte Zürich hab ich dem Lars Libido von den Superstar DJs erzählt, wie mir in Berlin die Kamera geklaut worden war. Er und seine Freundin, die by the way immer meine Sendung auf Virus hört, hatten grosses Mitleid. Am nächsten Abend, während die Delinquents schon in Frankreich waren, machte ich noch nen kleinen Abstecher ins Dynamo, wo mir ein sehr junges Publikum, sehr viel Respekt schenkte. Und plötzlich stehen da der erwähnte Lars und seine Freundin und halten mir ein Geschenk unter die Nase. Eine nigenagelneue Kamera! Und dazu noch zwei Berliner um zu beweisen, dass es auch angenehme Berliner gibt. Das sind die schönen Momente im Leben.</p>
<p>Mit Kamera bewaffnet fuhr ich am nächsten Tag per Zug nach Strasbourg. Liess mich von einem Kamikaze-Taxifahrer mit 140 km/h ins schäbige Hotel rasen, traf die Habits wieder. Fuhr mit dem Tourbus in die Location namens La Laiterie und war überwältigt. Vor dem riesigen Konzertareal warteten über hundert weibliche Fans. Sie warteten leider weder auf mich, noch auf die Delinquent Habits, sondern auf die US-Indierockband The Virgins. Ich traf dann diese Virgins beim leckeren Essen. Die sahen, trotz der engsten Röhrenjeans, die ich je gesehen habe, nett aus. Knackeboul ist mit den Erfindern des Latinoraps, den Delinquent Habits, auf Tour: 40 Tage in Tourbus und Flugzeug mit einer krassen HipHopCrew durch 10 verschiedene Länder und in über 30 Locations. Hier schreibt er regelmässig über seine Erlebnisse.</p>
<p><a title="DRS VIRUS" href="http://virus.ch/Blogs/Knackeboul/" >Originaleintrag auf Radio VIRUS</a></p>
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		<title>Willkommen!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 14:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mundartisten</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich willkommen auf der brandneuen Website der Mundartisten.</p>
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